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Das neue Kirchengesetz soll vom Grossen Rat noch in der laufenden Amtszeit verabschiedet werden. Am 8. Dezember informierte Kirchendirektor Christoph Neuhaus gemeinsam mit Andreas Zeller von der reformierten Landeskirche über das Vorgehen.

An der Jugendkonferenz «Moral Revolution» am 13.-14. November in Thun wurde Sexualität als Gabe Gottes dargestellt – und die Ehe als der gute Rahmen für sexuelle Erfüllung. Am 15. November erhielten Eltern Tipps, wie sie mit ihren Kindern über Sex reden können.

In einer Erklärung hat der VFG – Freikirchen Schweiz knapp formuliert, wie seine Mitglieder den Glauben verankern, wie sie christliche Werte gemeinsam verstehen und danach handeln.

«Zur Liebe ist das menschliche Herz geschaffen.» Der Gotthelf-Kenner Alfred Reber schildert den Freund der Armen, den Kämpfer für Volksbildung, den Sprachkünstler und politischen Pfarrer. Was Albert Bitzius in den Umbrüchen des 19. Jahrhunderts beobachtete, lesen wir mit Gewinn für unsere Zeit.

Völker streben nach Geltung. Gott ist grösser, er liebt die Völker, sagt der Bundeshausbeter Jean-Claude Chabloz. Was heisst das für heute?

Das TDS Aarau bietet ab 2016 eine Ausbildung „Sozialdiakonie mit Gemeindeanimation HF“ an. Für den vierjährigen Studiengang wird die eidgenössische Anerkennung beantragt. Die Kantone werden die Ausbildung unterstützen.

Der Grosse Rat hat grünes Licht für die Arbeit an einem neuen Kirchengesetz gegeben und die Leitlinien beschlossen. Die Kantonsverfassung wird dafür nicht geändert.

Stefan Zeberli hat mit seinem Team im August zum dritten Mal die Europameisterschaft im Heissluftballon gewonnen. Die Wettkämpfe fanden in Ostungarn statt.

Die reformierte Landeskirche will sich auf Wesentliches besinnen, das ihr Zukunft eröffnet. Für die Vision „Kirche 21“ werden in einem ersten Schritt Fragen gesammelt. Jeder kann Fragen stellen. In der Kirche finden dafür elf regionale Konferenzen statt.

Fröhlich und spritzig hat sich die landeskirchliche Gemeinschaft Jahu in Biel am 14.-16. August zu ihrem 40-Jahr-Jubiläum präsentiert, mit Empfang und Krea-Night, Quartierchilbi und Festgottesdienst: Synodepräsident Richard Stern machte ihr Mut, die Pflöcke weiter zu stecken.

 

Starke, impulsive Frauen und Männer ohne Zukunftsaussichten oder ohne Rückgrat spielen in Schwarzenburg „Ds Vreneli ab em Guggisberg“. Ein berührender Abend, an dem eine Liebe an Ansprüchen und Zwängereien zugrunde geht. Die Zeiten der alten Eidgenossenschaft waren so idyllisch nicht.

Mit einer gemeinsamen Zeitung heben die drei Landeskirche ihre Bedeutung für den Staat, für Gesellschaft und Kultur hervor. Im September berät der Grosse Rat die Vorschläge der Regierung zur Entflechtung des Verhältnisses Staat-Landeskirchen. Synode, Pfarrverein und Parteien haben Stellung bezogen.

Im Dorf wird ein Verurteilter gehenkt. Am Teich gesteht Peter Agnes seine Liebe. Das Drama „Galgenbühl“ wird derzeit auf der Moosegg gespielt.

Bei einem Auftritt an den Christlichen Musiktagen in St. Gallen am 6. Juni mischten Doerksen and the Shyir Poets neue Psalmlieder mit seinen weltweit gesungenen Songs. Am Festival traten 35 Brassformationen, 150 Gospelsänger und zahlreiche weitere Künstler verschiedenster Stilrichtungen auf. Die Amazing Praise Night schloss ein Konzert der Edwin Hawkins Singers ein. Hawkins ist der Schöpfer von „Oh Happy Day“.

Marc Jost präsidiert für ein Jahr den Berner Grossen Rat. Der EVP-Politiker wurde am 1. Juni mit 155 von 157 Stimmen ehrenvoll gewählt. Die Stadt Thun ehrte Jost mit Salutschüssen – und einem Regenguss. Stadtpräsident Raphael Lanz sagte beim Empfang, der Gekürte verkörpere Thuner Qualitäten: zuhören, denken vor dem Reden, Lösungen und nicht Probleme suchen. Jost sagte, er sei Gott dankbar für die Aufgabe, die er erhalten habe.

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