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Action-Games, zeitgemässe Predigten, Konzerte von Top-Acts und Gemeinschaft unter Gleichaltrigen – vom 23. bis 26. März strömten Jugendliche aus dem Emmental und Oberaargau scharenweise in den Huttwiler Campus Perspektiven.

Die christlichen Jugend-Verbände reagieren auf den Entscheid des Bundesamts für Sport BASPO, die Zusammenarbeit mit ihnen per Ende 2017 zu kündigen.

Action-Games, zeitgemässe Predigten, Konzerte von Top-Acts und Gemeinschaft unter Gleichaltrigen – vom 23. bis 26. März strömten Jugendliche aus dem Emmental und Oberaargau scharenweise in den Huttwiler Campus Perspektiven.

Vom 17. bis 19. März ging in Huttwil das Teamweekend für Leiterinnen und Leiter im Bund Evangelischer Schweizer Jungscharen (BESJ) über die Bühne. Knapp 1200 Personen waren anwesend, unter ihnen 40 ausländische Gäste. So kamen auch die Angebote für kriegsgeschädigte ukrainische Kinder zur Sprache.

So viel Gutes die Reformation Westeuropa brachte, so bedrohlich ist der Schaden, den der moderne Protestantismus mit der Bibelkritik angerichtet hat. Der Zürcher Theologe Armin Sierszyn zieht eine krasse Bilanz der 500 Jahre.

Menschen, die in Kirchen enttäuscht worden sind, können sich neu an eine Anlaufstelle von SEA und dem Freikirchenverband VFG wenden.

Gleichgültigkeit und Wut, Globalisierung, digitale Umbrüche, Stress: die Kirchen der Schweiz sind vielfach gefordert. Das Institut für Gemeinde und Weltmission IGW nahm zu seinem 25-Jahr-Jubiläum die Zukunft der Kirchen in den Blick.

Der Evangelisch-Theologische Pfarrverein in Bern feiert dieses Jahr sein 150-jähriges Bestehen. Im Januartreffen legte der Präsident Bernhard Rothen dar, wie Theologen als Nachfolger von Christus ihre Aufgabe segensreich erfüllen können.

Unter dem Motto «Wendiger Glaube – ein Slalom durch 500 Jahre Christentum» bot das Berner Münster am 4. Januar Gelegenheit, auf interaktive Weise acht Wenden zu erleben, die das Gesicht der Kirche seit der Reformation geprägt haben.

Das Geschichtenmobil, das auf dem Europäischen Stationenweg unterwegs ist, macht diese Woche Halt in Bern. Auf dem Münsterplatz zeigt der Reformationstruck unterhaltsame und lehrreiche Kurzfilme: ein amüsantes reformatorisches Bildungserlebnis.

Sie machen Mut, nehmen uns mit auf Reisen und lassen uns Horizonte übersteigen. Indem sie uns ins Leben anderer blicken lassen, machen Bücher reich. Hier sind vierzehn von ihnen angezeigt, Bücher zum Schenken und zum Selberlesen.

Die Synode hat am 6. Dezember die Stellungnahme des Synodalrats zum Entwurf des Landeskirchengesetzes erörtert und gebilligt. In der Debatte über die Verfassungsrevision des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes sprach sie sich deutlich für den bisherigen Namen aus.

Viele evangelische Christen halten angesichts der Vielfalt ihrer Kirchen wenig davon. Doch könnte das Festhalten an der einen Kirche ihr Zeugnis stärken.

Was Europa ist, wurde es durch die Reformation. Deren Wirkungen sind 500 Jahre später in Europa allgegenwärtig. Dies machte Bundesrat Alain Berset zum Beginn des Jubiläumsjahres am 3. November in Genf deutlich. Gottfried Locher vom Kirchenbund und der EKD-Ratspräsident Heinrich Bedford-Strohm schickten den Reformationstruck auf die Reise quer durch Europa.

Leibhaftig, in vollem Harnisch, marschiert der Ritter in die Stube. Und sorgt bei der Vernissage des neuen Buchs aus dem Berchtold Haller Verlag für Heiterkeit, während die Band Excelsis mit rauen Klängen einfährt.

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