Jugend-Pfingsttreffen

Plan B - 19.-21.5.18 in Hasle-Rüegsau

 

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Stimmen vom Jugend-Pfingsttreffen 2017

Am Samstag Abend konnte während der Worshipzeit plötzlich der Text nicht mehr auf die Leinwand projektiert werden. Ich stellte mir die Frage: Bedeutet dies sogleich, dass die wirklich gute Worshipzeit ohne Text nun vorbei ist? Oder bedeutet dies, dass nun jeder selbst seine Grenzen erweitern darf und sich so auf eine Entdeckungsreise von verschiedenen Möglichkeiten von Worship begeben darf? Im Workshop mit REDEEMED wurde darüber gesprochen, dass Worship mehr als das Mitsingen von Liedern ist. Das Schlagzeug wurde zum Beispiel als starke Antwort, auf die starke Nachricht vom Evangelium dargestellt. Jedes Instrument (Stimme, Gitarre, Piano, Bass...) hat seine Aufgabe und durch jedes Instrument kann Gottes Wort wirken. Dies bestätigte uns am Ende des Lagers ein Teilnehmer durch das Erzählen von einem persönlichem Zeugnis aus der Worshipzeit. Einige durften sich auch durch den fehlenden Text vom Text lösen und eine neue Art von Worship im Tanzen entdecken und so Gott auf eine neue Art und Weise begegnen. Als wir am Abend einen Dürüm essen gingen,konnte ich auf einem Kärtchen lesen : "Die einzige Grenze ist die Grenze, die Sie selbst festlegen." Auf der Rückseite war Werbung von GD WEBSEITEN.ch ersichtlich und unten links stand "Nur wer sich ändert, bleibt sich treu." Ich denke es ist ein wesentlicher Teil unserer Berufung, dass wir stets bereit sind unsere Grenzen zu erweiter und uns durch Gott verändern zu lassen. Denn der Herr und seine Gedanken sind GRENZENLOS! Für weitere Info's siehe Psalm 145 =) Beatrice Gyger, EGW Unterlangenegg – Teilnehmerin

Das Jugend-Pfingsttreffen (JPT) 2017 drehte sich um «Berufung». Wir machten uns Gedanken zu unserer Berufung in die Beziehung mit Gott, zur Berufung im allgemeinen und im ganz spezifischen Sinne. Was mich speziell beeindruckt hat, war das «Miteinander». Ein grosser Haufen an Jugendlichen (Organisatoren, Band, Moderatoren, Helfer, Teilnehmende...) mit grossem Hunger für Gott und dem Willen, vollen Einsatz zu geben. Menschen, die sich voll auf Gott ausrichteten und ihre eigenen Interessen losliessen. Und so durften wir die Kraft dieser Einheit eindrücklich erleben, wie er uns vereint hat und uns so in eine ganz neue Tiefe in der Beziehung mit ihm mitgenommen hat. Halleluja! Marcel Kunz - Referent

Mir sind die Ebenen der Berufung besonders geblieben. Ich bin in erster Instanz berufen zum Sein als Ebenbild Gottes. Die zweite Ebene beruft mich zum Wiederherstellen. Es ist der Auftrag, die Welt wieder neuwertig zu machen. Erst an dritter Stelle kommt, wonach manchmal verzweifelt gesucht wird: die Berufung zu einer konkreten Handlung. Diese Auflistung hat mir viel Gelassenheit, aber auch Tatendrang gegeben. Zu sehen, wie viele Leute im JPT ihrer Berufung nachgingen und allen möglichen Orten als Helfer fungierten, hat mich ebenfalls stark beeindruckt. Ich fühlte mich manchmal wie in einer riesigen Familie, wo jeder sein Möglichstes zum Gelingen eines grossen Festes beisteuert. Christian Rüfenacht, EGW Worb - Teilnehmer

WOW – wir durften wirklich «Geist-erfüllte Pfingsten» erleben. Wir haben viel Zeit im Gebet verbracht und für das Treffen gebetet. Am Samstagabend vor der Plenumsveranstaltung sind wir zum Schloss Burgdorf hochgelaufen und haben von dort aus die Jugendlichen gesegnet. Unterwegs kam uns der Vers Johannes 10,27 in den Sinn: «Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir.» Wir haben darum gebetet, dass das an diesem Abend passieren darf, und diesen Vers über dem Treffen proklamiert. Eine halbe Stunde später im Plenum haben Cecilia und Marcel Kunz genau diesen Vers aufgegriffen. Wir sind uns gewiss, dass viele Schafe Gottes Stimme hören durften und nachhaltig geprägt wurden. Vanessa Baumann, EGW Bern – Fürbitte-Team

Für mich war das Jugendpfingsttreffen sehr inspirierend. Das Thema Berufung betrifft jede Altersgruppe. Für mich war es überwältigend zu sehen, was für ein Hunger die Jugendlichen für das Wort Gottes haben. Ich wünsche mir, dass dieser Hunger nicht nachlässt, sondern immer wie grösser wird. Ich bin sehr gespannt, was Gott mit der jungen Generation vorhat. Sarina Daeppen, EGW Hasle-Rüegsau – Leitungsteam

Inmitten von spannenden Inputs, Lobpreiszeiten und persönlichen Momenten mit Gott konnten wir diverse Workshops besuchen. Im Workshop «Leiter sein» wurden uns auf spannende und eindrückliche Weise verschiedene Aspekte des Leiterseins nähergebracht. Nebst vielem, das mich motivierte und bestätigte, kamen auch Punkte zur Sprache, bei denen ich mir eingestehen musste, dass bei mir nicht alles optimal aussieht. Es war interessant zu hören, was an meiner Leiterarbeit gut ist und in welchen Bereichen ich mich verbessern kann. Christoph Liechti, EGW Belp – Teilnehmer

 

Fotos Jugend-Pfingsttreffen 2017

 

 

Das Jugend-Pfingsttreffen

Das Jugend-Pfingsttreffen ist ein Angebot für Jugendliche, welche auf der Suche nach Jesus und seinen Taten sind und gerne ihren Charakter stärken möchten. Während 3 Tagen erlebt man actionreiche Games, lebendige Inputs, leidenschaftliche Lobpreiszeiten, konstruktive Workshops, wertvolle Austauschzeiten und vieles mehr…

3 grossartige Tage!

Dokumente

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Jugend-Pfingsttreffen 20176.99 MB