Fünf Geschichten rund um Geld und Geiz, Gier und Gewalt, aber auch um Glauben, Geduld und Gemeinsinn.
Es sind alte Geschichten, erstaunlich aktuell … damals Kornwucher habgieriger Bauern … heute rücksichtslose Spekulation
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"Geld ist und bleibt Geld ..." |
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mit Grundnahrungsmitteln.
Ein Kommentar beleuchtet die wirtschaftliche und politische Entwicklung und die soziale Not im 19. Jahrhundert, skizziert Gotthelfs Einsatz im Kampf gegen die Massenarmut und für eine bessere Volksschule und seine Gedanken zum Eigentumsrecht und zur sozialen Verantwortung der Reichen. Der Wucher zu Lasten der Armen in Gotthelfs Zeiten wird mit heutigen Geschehnissen (Auswirkungen der globalen Finanzkrise) verglichen.
Den zum Teil illustrierten Erzählungen sind Anmerkungen beigegeben: Wort- und Sacherklärungen, Übersetzungen mundartlicher Ausdrücke und Wendungen, Nachweis von mehr oder weniger wörtlichen Zitaten aus der Bibel und kirchlichen Lehrschriften.
Alfred Reber, Herausgeber und Verfasser der Kommentare (1932*), studierte Germanistik und Geschichte, war einige Jahre Lehrer an der Sekundarschule Worb. 1965 doktorierte er mit einer Dissertation über "Stil und Bedeutung des Gesprächs im Werke Jeremias Gotthelfs". An der Höheren Mittelschule Marzili wirkte er von 1965 bis 1994 als Lehrer und zeitweise als Direktor.
Jeremias Gotthelf, "Geld ist und bleibt Geld …", Herausgeber Alfred Reber, Berchtold Haller Verlag 2011, 304 Seiten, Vorzugspreis bis 31. Dezember 2011 Fr. 33.- (Normalpreis Fr. 38.-), ISBN 978-8-85570-144-5
Pressetext
www.haller-verlag.ch