In einem begleiteten Schreibprojekt haben Berner Diakonissen Geschichten über ihre Jugendzeit, ihre Berufung, ihren Eintritt
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"Ich würde schon gehen ..." |
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in die Schwesterngemeinschaft und ihre Arbeit aufgeschrieben. Oder sie erzählten, wenn die Kräfte zum Selber-Schreiben fehlten. Aus diesen Geschichten ist das Buch "Ich würde schon gehen, Berner Diakonissen erzählen" entstanden.
35 Texte von 23 Schwestern wurden für das Buch ausgewählt. Im ersten Kapitel werden Erinnerungen an die Kindheit und Jugend wach. In einigen dieser Erzählungen sind bereits Anzeichen des weiteren Weges zu erahnen. Im zweiten Kapitel steht das Leben als Diakonisse im Zentrum. Was führte zu diesem Weg? Welche Fragen beschäftigten die jungen Frauen? Welche Zweifel galt es zu überwinden? Wie gestaltet sich das Leben in der Gemeinschaft?
Die Autorinnen möchten mit diesem Stück Zeitgeschichte aufzeigen, welche Bedeutung der Dienst am Nächsten auch heute hat. Zudem wird sichtbar, welche Kraft diese Frauen entwi-ckelt haben, indem sie sich ganz auf ihre innere Führung verliessen und verlassen. Das Buch kann so auch Leserinnen und Leser ermutigen, ihren eigenen Visionen zu folgen.
"Miteinander leben, arbeiten, lernen, essen, fröhlich sein, auf Gottes Wort hören, beten, spie len, gehorchen." So fasst eine 94-jährige Diakonisse ihr Leben in der evangelischen Schwesterngemeinschaft der Stiftung Diaconis zusammen.
Ich würde schon gehen ..., Berner Diakonissen erzählen, Berchtold Haller Verlag, Worblaufen, 2011, 72 Seiten, 13 Fotos, Fr. 28.00 (Subskriptionspreis), Fr. 32.00 ab 1.1.2012.
Pressetext
www.diaconis.ch